Cera

Aka: Die Mutter, das Leben, Die Weizenkönigin

Geschlecht: weiblich

Einfluss Sphäre: Das Leben, die Natur, die Ernte

Heimat: Man sagt dass Sie auf dem Planeten wandelt und Bauern in größter Not hilft, oft sind Heilige oder propheten ihrer sie selbst.

Bevorzugte Waffe: Dreschflegel

Glaubenszentren: jeder Ort an dem Landwirtschaft betrieben wird, ganz besonders in Hachzeen, Sonnare und Primuntus

Gesinnung: neutral gut

Darstellung: meistens Elfin

 

Gesinnung der Anhänger:

RG

NG

CG

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RB

NB

CB

 

In den folgenden Jahrtausenden formte Cera leidenschaftliche Beziehungen mit vielen Göttern, von denen viele nicht mehr existiere. Überdies hat sie bereits Götter bekämpft (und sogar zerstört), welche planten Welt zu verderben. Einige ihrer Anhänger behaupten, dass Cera die Urmutter aller menschlichen Völker ist, dass alle natürlichen Geschöpfe, die die Welt bevölkern zu Beginn ihrem Schoß entsprangen in den Tagen, als die Winde ruhig waren und die Erde ruhig. In diesen ersten Jahrhunderten war Cera als die Erdenmutter bekannt, eine wilde Gottheit, die mit Tierrudeln rannte und sich an dem ungehinderten Wachstum der Wildnis erfreute

Cera, die von Bauern, Gärtnern, Landsklaven und jedem, der seinen Lebensunterhalt vom Land erwirtschaftet, verehrt wird, wird von den meisten Bewohner als ein wesentlicher Teil des natürlichen Kreislauf des Lebens angesehen.

Wohlhabende Landbesitzer und einfache Bauern kommen gleichermaßen zum ansässigen Kleriker der Erdenmutter, um Rat zu erfragen, wann die nächste Ernte eingefahren oder die Saat der nächsten Saison gepflanzt werden soll. Wenn schlechtes Wetter oder Krankheit zu verseuchten Feldern führen, richten Anbauer ihren Blick und ihre Gebete an Cera, in der Hoffnung darauf, dass ihre Aufmerksamkeit die jahreszeitliche Ernte rettet. Jene, welche die Ernte aus verwerflichen Zielen zerrütten, haben viel von den Dienern Cera zu befürchten, die ihre Rolle als ländliche Beschützer sehr ernst nehmen.

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© Timo Zöllner